Biografie - Persönliches
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Meine Erdenreise beginnt. Mein erster Atemzug. Ich will nicht - will zurück kämpfe und bleibe hier. E.P. |
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Ich erblickte im November 1964 im Zeichen des Skorpions (Aszendent Waage) in Völkermarkt (Kärnten) das Licht der Welt. Als sehr sensibles und bewegungsfreudiges Kind, das sehr viel "hörte", entdeckte ich bald schon die Welt der Klänge für mich. Ob beim Singen oder beim Spielen meiner Flöte oder Zither – es war, als würde ich in eine andere, für mich heile Welt eintauchen. Oft erlebte ich dabei, wie Trauer, Angst oder Wut weichen durften und sich ein Gefühl der Ruhe und Glückseligkeit einstellte. Auch das "Tanzen" bedeutete mir sehr viel und so brachte ich mich, rückblickend gesehen, damals schon intuitiv mit Klängen, Bewegung und meiner Stimme in meine Mitte.
Die Schönheit und Vielfalt der Natur zeigte sich meinen zwei Schwestern und mir schon sehr früh auf vielen Wanderungen und Bergtouren, die wir mit meinen naturverbundenen Eltern unternahmen. In unserem großen Garten zog ich mich oft und gerne auf meinen Lieblingsbaum zurück, der es verstand, mich in all meinen Emotionen aufzufangen und mit seinen heilenden Schwingungen zu stärken.
Haustiere bereicherten mit ihrer Anwesenheit und Liebe stets unsere Familie.
Meine Schulzeit schloss ich mit der HLF für Fremdenverkehrsberufe in Villach als Touristikkauffrau ab. Schon in frühen Jugendjahren spürte ich ein starkes Fernweh und entdeckte die Freude und Abenteuerlust am Reisen. Naheliegend, dass mein Weg mich aus der Hotel- in die Reisebranche führte, in der ich vorerst meine berufliche Erfüllung fand. Als stationäre Reiseleiterin durfte ich in verschiedenen Ländern rund um den Globus leben und arbeiten und durch meine monatelangen Aufenthalte die unterschiedlichsten Kulturen, deren Menschen, ihre Lebensweise und Traditionen sowie Religionen kennen lernen. Es waren sieben Jahre intensivster Lebensschule, die mich geprägt haben und in denen ich reifen und wachsen durfte.
Mit 29 Jahren spürte ich eine Veränderung herannahen – ich lernte meinen jetzigen Lebenspartner Karl kennen. Drei Jahre später wurde unsere Tochter Delia geboren, die eine große Lehrmeisterin für uns ist, da wir als Eltern immer jene Seelen anziehen, die uns auf unsere Lernaufgaben aufmerksam machen und mit ihren kleinen Fingern schonungslos auf unsere Schwachstellen zeigen. Unsere Chance liegt darin, das Spiegelphänomen zu durchschauen und dann an uns zu arbeiten. So entwickeln und wachsen wir an und mit unseren Kindern und können sie liebevoll auf ihren Entwicklungsweg geleiten.
Es folgten intensive Jahre als Mutter, die für mich auch zur Herausforderung und Prüfung wurden. Ich begann an meiner persönlichen Aufarbeitung und hatte wunderbare Menschen, die mich auf meinem Weg unterstützten. Dadurch lernte ich auch viele verschiedene, alternative Heilmethoden kennen und vertiefte mein Wissen durch Kurse, Ausbildungen, Selbststudium und Selbsterfahrung.
Das Thema "Sterben, Tod und Trauer" hat mich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen während meiner Kindheit und Jugendzeit, immer schon beschäftigt. So führte mich mein Weg auch zur Hospizbewegung. Während der sieben Jahre, in denen ich mich mit ganzem Herzen dafür engagiert habe, schwerkranke, sterbende und trauernde Menschen zu begleiten, durfte ich persönlich und spirituell sehr wachsen. Es war eine erfüllende und bereichernde Lebensaufgabe mit vielen Begegnungen und Erfahrungen, die mich tief in meiner Seele berührten und mir immer wieder bestätigten, dass der "Tod" nur eine Reise vom Erdenleben zurück zu unserem Ursprung ist.
Der "Siebenjahresrhythmus" prägte meinen bisherigen Lebensweg, meine Entwicklung und meinen Wandel und zeigt mir immer wieder auf eindrückliche Weise, wie unser Leben Rhythmen und Zyklen unterliegt und uns zu bestimmten Zeiten verschieden offen für Einflüsse und Erfahrungen und damit auch reif für ganz spezifische Entwicklungsschritte und Aufgaben macht.
In der Natur, die mit ihren Schönheiten, Klängen und heilsamen Schwingungen ein so wunderbares Geschenk an uns ist, finde ich Ruhe, Frieden, Kraft und Inspiration. Es ist mir ein großes Anliegen, der Stimme unserer Erde mit all ihren Mitgeschöpfen zuzuhören, ihnen Liebe, Respekt, Mitgefühl und ein verantwortungsbewusstes Handeln entgegen zu bringen.
Auch das "Reisen" darf nun wieder verstärkt Platz in meinem Leben finden. Im Gegensatz zu früher ist dieses jedoch mit keiner Suche mehr im "Außen" verbunden, denn ich durfte erkennen, daß ich dort nicht finden konnte, wonach ich mich immer gesehnt hatte. Der Weg nach "Innen" hat mich ankommen und finden lassen - mein wahres Sein!
Die Schönheit und Vielfalt der Natur zeigte sich meinen zwei Schwestern und mir schon sehr früh auf vielen Wanderungen und Bergtouren, die wir mit meinen naturverbundenen Eltern unternahmen. In unserem großen Garten zog ich mich oft und gerne auf meinen Lieblingsbaum zurück, der es verstand, mich in all meinen Emotionen aufzufangen und mit seinen heilenden Schwingungen zu stärken.
Haustiere bereicherten mit ihrer Anwesenheit und Liebe stets unsere Familie.
Meine Schulzeit schloss ich mit der HLF für Fremdenverkehrsberufe in Villach als Touristikkauffrau ab. Schon in frühen Jugendjahren spürte ich ein starkes Fernweh und entdeckte die Freude und Abenteuerlust am Reisen. Naheliegend, dass mein Weg mich aus der Hotel- in die Reisebranche führte, in der ich vorerst meine berufliche Erfüllung fand. Als stationäre Reiseleiterin durfte ich in verschiedenen Ländern rund um den Globus leben und arbeiten und durch meine monatelangen Aufenthalte die unterschiedlichsten Kulturen, deren Menschen, ihre Lebensweise und Traditionen sowie Religionen kennen lernen. Es waren sieben Jahre intensivster Lebensschule, die mich geprägt haben und in denen ich reifen und wachsen durfte.
Mit 29 Jahren spürte ich eine Veränderung herannahen – ich lernte meinen jetzigen Lebenspartner Karl kennen. Drei Jahre später wurde unsere Tochter Delia geboren, die eine große Lehrmeisterin für uns ist, da wir als Eltern immer jene Seelen anziehen, die uns auf unsere Lernaufgaben aufmerksam machen und mit ihren kleinen Fingern schonungslos auf unsere Schwachstellen zeigen. Unsere Chance liegt darin, das Spiegelphänomen zu durchschauen und dann an uns zu arbeiten. So entwickeln und wachsen wir an und mit unseren Kindern und können sie liebevoll auf ihren Entwicklungsweg geleiten.
Es folgten intensive Jahre als Mutter, die für mich auch zur Herausforderung und Prüfung wurden. Ich begann an meiner persönlichen Aufarbeitung und hatte wunderbare Menschen, die mich auf meinem Weg unterstützten. Dadurch lernte ich auch viele verschiedene, alternative Heilmethoden kennen und vertiefte mein Wissen durch Kurse, Ausbildungen, Selbststudium und Selbsterfahrung.
Das Thema "Sterben, Tod und Trauer" hat mich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen während meiner Kindheit und Jugendzeit, immer schon beschäftigt. So führte mich mein Weg auch zur Hospizbewegung. Während der sieben Jahre, in denen ich mich mit ganzem Herzen dafür engagiert habe, schwerkranke, sterbende und trauernde Menschen zu begleiten, durfte ich persönlich und spirituell sehr wachsen. Es war eine erfüllende und bereichernde Lebensaufgabe mit vielen Begegnungen und Erfahrungen, die mich tief in meiner Seele berührten und mir immer wieder bestätigten, dass der "Tod" nur eine Reise vom Erdenleben zurück zu unserem Ursprung ist.
Der "Siebenjahresrhythmus" prägte meinen bisherigen Lebensweg, meine Entwicklung und meinen Wandel und zeigt mir immer wieder auf eindrückliche Weise, wie unser Leben Rhythmen und Zyklen unterliegt und uns zu bestimmten Zeiten verschieden offen für Einflüsse und Erfahrungen und damit auch reif für ganz spezifische Entwicklungsschritte und Aufgaben macht.
In der Natur, die mit ihren Schönheiten, Klängen und heilsamen Schwingungen ein so wunderbares Geschenk an uns ist, finde ich Ruhe, Frieden, Kraft und Inspiration. Es ist mir ein großes Anliegen, der Stimme unserer Erde mit all ihren Mitgeschöpfen zuzuhören, ihnen Liebe, Respekt, Mitgefühl und ein verantwortungsbewusstes Handeln entgegen zu bringen.
Auch das "Reisen" darf nun wieder verstärkt Platz in meinem Leben finden. Im Gegensatz zu früher ist dieses jedoch mit keiner Suche mehr im "Außen" verbunden, denn ich durfte erkennen, daß ich dort nicht finden konnte, wonach ich mich immer gesehnt hatte. Der Weg nach "Innen" hat mich ankommen und finden lassen - mein wahres Sein!

